Klinkersanierung

Fugenfräse für die professionelle Klinkerfugensanierung

Umwelteinflüsse machen oftmals die Sanierung alter Mörtelfugen erforderlich. Unser Fugenfräse ist Ihnen dabei eine große Hilfe.

Vor der eigentlichen Klinkerfugensanierung muß der alte Fugenmörtel sorgfältig entfernt werden. Je nach Mörtelhersteller sind die Fugen 15 bis 20 mm tief auszufräsen. Ganz wichtig ist, daß auch die Flanken der Steine komplett gesäubert wurden. Anderenfalls haftet der neue Mörtel nicht richtig und es dringt dort später wieder Feuchtigkeit ein. Beim Ausstemmen oder Ausfräsen mit Diamantscheiben, ist das nicht immer gewährleistet. Vor der Neuverfugung empfehlen die Mörtelhersteller außerdem das Mauerwerk gründlich zu wässern.

Wie arbeite ich mit der Thor-Fugenfräse?

Der Fräser wird eingetaucht und entlang der Steinflanke geführt. Zuerst am unteren Stein nach rechts und dann oben zurück nach links. Aufgrund dieser Arbeitstechnik können Sie mit den beiden Fräsergrößen Fugen von 8 - knapp 20 mm bearbeiten.

Weitere Informationen über die Fugenfräse und Preise

Video Klinkersanierung

Wie funktioniert die Fugenfräse?

Anstelle des Schutzes wird die schwarze Fußplatte auf den Winkelschleifer montiert. Da zwei Adampterringe beigefügt sind, paßt sie auf alle handelsüblichen Einhandwinkelschleifer (115 und 125 mmØ).

Die Fußplatte dient sowohl als Führung als auch zur Tiefeneinstellung.. Zuästzlich besteht die Möglichkeit, einen Staubsauger anzuschließen. (links)

Fräseinsatz der Fugenfräse. In die Fugenfräse können Hartmetallfräse oder Diamantfräser einsgespannt werden. Für die Sanierung weicher Klinkerfugen sind die Hartmetallfräser besser geeignet.

Auf die Welle wird eine Spannzange geschraubt, die die Hartmetallfräser aufnimmt. Die Hartmetallfräser haben 4 Schneiden und sind in 8 und 10 mmØ lieferbar. Die Einsätze sind beidseitig verwendbar. Ist die eine Seite abgenutzt, wird der Fräser in der Spannzange einfach umgedreht.